Gästebuch

Kommentare: 74
  • #74

    Benigna Grüneberg (Freitag, 13 Oktober 2017 00:08)

    Goldener Oktober
    Die Bäume stehen " in Flammen"
    Mit allen Sinnen erleben wir nun das Langsam Sich-Zurückziehen der Natur.
    Doch vorher feiert und tanzt sie nochmals in ihrem schönsten Schmuck.
    " Eigenzeit" , so heißt eine Skulptur im Kurpark eines kleinen Kurortes im Schwarzwald
    ( Königsfeld)
    Sie sprach mich an.
    Vielleicht weil ich sie zur Zeit, mehr als sonst, ersehne.

    Doch dann aber auch dieses Wort:
    " Die Meinen, die Anderen, die Arbeit, der Alltag, selbst Hoffnungen und Wünsche begrenzen und binden.
    Doch wenn ich erkenne:
    Sie tragen und bergen, dann kann sich mein Leben von neuem entfalten."
    Alfred Schilling

    Ende Oktober lade ich zum letzten Mal in diesem Jahr zum " Achtsamen Gang" auf die Kissinger Höhe.
    Eine Chance, sich im langsamen Gehen, im Sich-Öffnen für die Schöpfung, im Schweigen und Besinnen, in die Balance zu bringen und gestärkt und inspiriert "die Flügel auszubreiten" und ......
    Am 1. November laden wir zum letzten Mal in diesem Jahr zum "Offenen Treff" in unser West.Kunst Büdchen.( s, auch Startseite)
    Zauberhafte Herbstmomente wünsche ich, mit herzlichem Gruß,allen Besuchern unserer Homepage.
    Benigna Grüneberg

  • #73

    Benigna Grüneberg (Montag, 04 September 2017 14:31)

    " Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat"
    meint Robert Stolz
    Ich fand dies Wort heute im Netz und es sprang mich an.
    Was für ein Gegenentwurf zu unserer heutigen Zeit, welche von dem Motto geprägt ist:
    " Ich bin , was ich habe."
    oder
    " Ich bin nur das, was ich ununterbrochen wohl getrieben bin, in Facebook und Co mitzuteilen."
    In Twitter muss es dann noch kürzer zusammengefasst werden. Wo bleibt da die Kunst der Sprache?
    Und wer um Himmelswillen, soll das alles verdauen.?
    Und da gibt es, nach einer polizeilichen Erhebung immer mehr Mütter, die mit den Kinderwagen Unfälle bauen, weil sie auf ihr Smartphone gucken müssen. Das gleiche gilt für Radfahrer.
    Städte planen, darauf dringlichst die Menschen hinzuweisen.
    Es tut mir leid, aber für solches Verhalten, solche Bedürfnisse des ununterbrochen Kommunizieren Müssens, sich präsentieren Müssens fehlen mir die Gehirnwindungen.
    Leben in der Unmittelbarkeit, im Fühlen mit allen Sinnen geht dabei verloren und damit auch die Energie, die solches uns schenkt.
    Oder?
    Einen wunderschönen Ausklang des Sommers wünscht allen Besuchern unserer Website
    mit herzlichsten Grüßen
    Benigna Grüneberg

  • #72

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 01 August 2017 21:44)

    Der August ist angebrochen und damit hat der Sommer seinen Höhepunkt langsam überschritten.
    Auf den Feldern wird die Ernte eingebracht.
    Auf einer Arbeitsreise nach Sachen, in die Oberlausitz, besuchte ich auch Kleinwelka, wo ich u.a. mit einem faszinierenden Visionär, Mike Salomon, sprechen konnte.
    Wer möchte, kann sich die von ihm schon gegangenen Schritte auf folgender Website anschauen:
    www.schwesternhaeuser.de
    Schade, dass man die spannende Entwicklung im Wesentlichen nur aus der Ferne verfolgen kann.
    Aber es lohnt sich wirklich , sich mal auf den Weg zu machen und auch die naheliegenden Orte, wie Görlitz und Bautzen zu besuchen.

    Mit diesem Tipp grüße ich alle Besucher unserer Website ganz herzlich
    Benigna Grüneberg

  • #71

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 28 Juni 2017 00:56)

    Korrektur!!!
    Das persische Sprichwort lautet natürlich :
    "Die Gegenwart ist die Frucht der Vergangenheit und der Same der Zukunft"

  • #70

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 27 Juni 2017 16:32)

    Der Juni nähert sich mit Riesenschritten dem Ende.
    Die Schulferien beginnen in den ersten Bundesländern.
    In die Vorfreude für die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres möchte ich allen Gästen unserer Homepage eine kleine Lesefrucht aus Persien
    legen:
    " Tu die kleinen Dinge jetzt,
    dann werden die großen allmählich zu Dir kommen
    und bitten, getan zu werden."
    Wir West:Künstler*innen können dies bestätigen.
    Aus einem kleinen Beginn, einem kleinen Samenkorn, welches in die Erde gelegt worden ist, entwickelt sich zunehmend ein Baum, der weiter reicht mit seinen Zweigen, als wir je gedacht haben.
    Ganz greifbar kann man das bei unserem Lindenplatz am Eingang der Kissinger Höhe sehen.
    Wir pflanzten einen Baum 2010., beim Haldenfest zur Erinnerung an die Gründung unseres Fördervereins ein Jahr zuvor.
    Zuerst sah dieser fast wie ein siebenarmiger Leuchter aus.
    Nun ist seine Krone schon so rund und groß, dass sie den ganzen Platz mit seinen
    Z U K U N F T Buchstaben ( eine Erinnerung an unser Haldenspiel 2009
    " 7 Buchstaben, sieben Orte, ein Wort ") in den Schatten stellt :-)
    Wie sagt es ein weiteres persisches Wort:
    " Die Gegenwart ist der Same der Vergangenheit und die Zukunft die Frucht ."
    So lasst uns Samenkörner pflanzen für unsere Kinder und Kindeskinder, wie es unsere Eltern und Großeltern getan haben für uns.
    Einen strahlenden, inspirierenden, fröhlichen Sommer 2017
    wünscht mit ganz herzlichem Gruß
    Benigna Grüneberg

  • #69

    Benigna Grüneberg (Sonntag, 09 April 2017 13:52)

    Liebe Freundinnen und Freunde unseres etwas anderem Gästebuches!
    Dieses lädt nicht nur ein, einen Gruß dazulassen,
    sondern empfängt sie nun seit einigen Jahren regelmäßig mit einem beziehungsreichen Monatswort.
    Verstecken tut die Verantwortliche dafür nicht, welches Geistes Kind sie ist.

    Zu dem größten christlichen Fest fand ich nun folgendes Wort, welches auch wunderbar zu dem heutigen sonnigen Palmsonntag passt:

    "Afrikanisches Morgengebet

    Gott, ich werfe meine Freude
    wie Vögel an den Himmel.
    Die Nacht ist verflattert,
    und ich freue mich am Licht
    der ersten Strahlen....
    Was da aus uns kommt,
    was da in uns ist an diesem Morgen,
    das ist Dank....
    Gott, ich freue mich an der Schöpfung
    und dass du dahinter bist
    und daneben und davor und in uns.
    Ich freue mich, Herr,
    ich freue mich und freue mich.
    Die Psalmen singen von deiner Liebe,
    die Propheten verkündigen sie,
    denn jeder Tag ist ein Zeichen
    deiner Gnade."

    Was für eine Liebe, die sich hingibt, für Andere.

    Ich wünsche Euch Allen gesegnete, fröhliche, inspirierende Ostertage
    Benigna Grüneberg

  • #68

    Benigna Grüneberg (Samstag, 04 März 2017 12:48)

    " Wer das Ziel kennt, kann entscheiden;
    wer entscheidet, findet Ruhe;
    wer Ruhe findet, ist sicher;
    wer sicher ist, kann überlegen;
    wer überlegt, kann verbessern."

    Das meinte Konfuzius , der von 551-479 vor Christus lebte.

    Ich fand es Anfang Februar im Gesellschaftsteil einer Zeitung und legte es mir bereit .
    Herzlich grüße ich damit unsere Besucher auf dieser Seite, die zunehmend scheinbar zu einem philosophischen Zirkel wird .
    Ich fände es allerdings sehr schön, wenn sich der " kleine Philosoph" outen würde.
    Am 1. März machen wir den Winterkehraus in unserem Kreativ- und Begegnungsdomizil " West.Kunst Büdchen, gestalteten die Räume frühlingsfein und luden zum 1. Offenen Treffen ein, zum Frühlingserwachen.
    Die Winterruhe ist also vorbei.
    Schön war's.
    Also, es geht wieder los, mit allen Sinnen, s. auch Termine und Projekteseite, sowie die Startseite.
    Herzlich Willkommen :-)

    Benigna Grüneberg

  • #67

    Benigna Grüneberg (Freitag, 03 Februar 2017 15:09)

    "Die reine Liebe

    Die vollkommene Liebe ist nicht die,
    in der das eigene ICH nicht vorkommt,
    sondern die, in der das ICH
    im ausgewogenen Verhältnis zum DU steht.

    Nicht die selbstlose Liebe ist das Ideal, sondern die Liebe,
    in der das Selbst und der andere
    miteinander im Einklang sind.

    Die kostbarste Liebe ist nicht die,
    die am meisten Überwindung kostet,
    sondern diejenige,
    die bei allem Loslassen und Geben
    den Liebenden immer reicher macht.

    So ist auch die reine Liebe nicht die Liebe,
    die das eigene Glück gering schätzt,
    sondern das Glück,
    das ohne Liebe nicht erklärbar wäre."
    aus Hans-Joachim Eckstein " Du liebst mich, also bin ich"

    Ein Wort in einer Zeit der zunehmenden Egomanie.
    Es guckte mich eben an und so wählte ich es als
    FebruarWort
    , in dem Monat des Dazwischen, des Übergangs vom Winter zum Frühling.
    Danken möchte ich dem leider anonymen Schreiber, der uns an seinen oder ihren Lesefrüchten teilnehmen ließ.
    Ich würde mich freuen, wenn das Nachahmer fände, aber gerne mit Namen :-)

    Ich grüße alle Gäste unserer Homepage ganz herzlich in eine Zeit hinein,
    in der nun alles auf den Prüfstand kommt,
    es darauf ankommt, in fairen Diskussionen und Debatten konstruktiv,
    nicht destruktiv
    über nächste , wichtige Schritte
    für unsere Gesellschaft,
    unser Miteinander in allen Ebenen,
    nachzudenken und
    zu handeln.

    In diesem Sinne
    Schalom und Salam
    Benigna Grüneberg

  • #66

    Benigna Grüneberg (Montag, 02 Januar 2017 15:11)

    "Vorsatz

    Ich werde kein ungelebtes Leben sterben.
    Ich werde nicht in Angst leben vorm Fallen oder Feuer fangen.
    Ich wähle, meine Tage zu bewohnen,
    und erlaube meiner Lebensweise, mich zu öffnen,
    um mich weniger ängstlich sein zu lassen,
    zugänglicher,
    um mein Herz zu lösen,
    bis es ein Flügel wird,
    eine Fackel, ein Versprechen.
    Ich wähle, meine Wichtigkeit zu riskieren;
    so zu leben, dass das, was zu mir als Same kommt,
    als Blüte zum Nächsten geht,
    und das, was zu mir als Blüte kommt,
    weitergeht, als eine Frucht."
    Dawna Markova
    ( aus dem Adventskalender " Der Andere Advent" 2. Januar 2017 )

    Herzlich möchte ich mit diesen bedenkenswerten Vorsatz, den ich heute im Adventskalender fand, alle Besucher unserer Homepage zum Neuen Jahr 2017
    grüßen.
    Benigna Grüneberg

  • #65

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 06 Dezember 2016 11:45)

    Advent 2016
    Eine Künstlerin, die ein Stück des Weges mit uns ging, engagiert, begeistert, zugewandt, stellte die Frage, ob wir den ein religiöser Kreis wären?
    Viel zu viele Worte guckten sie außerdem in unserem Büdchen an.
    Das hat mich sehr nachdenklich gemacht.
    Mir selber wurde aber dadurch wieder sehr bewusst, dass es unsere Gruppe, nach all den Böen der letzten Jahre nicht mehr gäbe, wenn es das Vertrauen bei mir nicht gäbe, dass da Jemand hinter uns steht, der uns trägt.
    Das mag der Eine so , der andere so in unserer Gruppe sehen.
    Für mich ist der Glaube mein Fundament, meine Kraft, meine Liebe, in die Welt hineinwirken zu können.
    Die Gruppe lässt das zu.
    Es gibt Basics in dem Sein einer Gruppe
    und Vieles, was immer wieder , auch mit Neuen, durchdiskutiert werden kann.
    Da sind wir immer offen, lassen uns ein.
    In der Vergangenheit geschah das teilweise bis an die Grenzen unserer Kräfte.
    Die große Überschrift bleibt die Freude am Miteinander und am Miteinander-Gestalten.

    Ein Wort für den Dezember:

    Erinnerst Du Dich?

    Von schönen Erinnerungen
    können wir nicht leben -
    aber manchmal wird uns
    durch die Erinnerung an
    wesentliche Erfahrungen
    unseres Lebens
    wieder neu bewusst,
    wovon und womit wir
    wirklich leben können.

    Es hat keinen Sinn,
    in der Vergangenheit
    zu leben -
    aber wenn wir uns
    mit Hilfe der Erinnerung
    Vergangenes vergegenwärtigen,
    kann es uns helfen,
    ganz und gar
    in der Gegenwart zu leben."
    ( aus " Du liebst mich, also bin ich" von Hans-Joachim Eckstein)

    und ich füge noch dazu:
    ..und die Zukunft zu gestalten. Denn Zukunft braucht Erinnerung

    In diesem Sinne
    grüße ich alle Besucher unserer Homepage sehr herzlich
    und wünsche Allen
    eine lichterfüllte, besinnliche, fröhliche Advents und Weihnachtszeit
    und ein getrostes Hinüberwandern in das Neue Jahr 2017 :-)

    Gerne können Sie uns auch etwas schreiben, in dieses Gästebuch
    Wir freuen uns darüber.
    Benigna Grüneberg

  • #64

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 02 November 2016 12:34)

    Ein kleiner Nachklang zu dem wunderbaren Konzert von Andy Lang,
    aus seinem Buch
    " An die Quellen der Sehnsucht".
    Seine Pilgerreise gleichen Themas führte uns, meinen Mann und mich, in Irland zusammen:
    " So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab. Johannes 3,16
    Wenn Gott diese Welt liebt und sogar sich selbst für sie aufgibt - nicht nur für die Menschen, sondern für seine gesamte Schöpfung -, wie können wir dann gleichgültig sein?
    Wir sollten bedingungsloser und kritischer fragen . Wir könnten unbequemer sein. Und wir können bei uns selber anfangen.
    .Der Philosoph Peter Sloterdiyk hat einen Essay geschrieben mit dem Titel
    " Über den Unterschied zwischen einem Idioten und einem Engel"
    Im Griechischen ist der Idiot wörtlich der Privatmann; der Typ, dessen Fürsorge und Anteilnahme an seinem Gartenzaun aufhört. Auf dessen Tor steht:
    My home is my castle. Der ganz in seiner eigenen kleinen Welt aufgeht.
    Das Wesen des Engels dagegen ist Hingabe und Fürsorge. Sein kritischer Blick ist die andere Seite seiner liebevollen Wahrnehmung.
    Er erfragt das Gute nicht nur für sich selbst, sondern will es teilen.
    Wenn wir segnen, nehmen wir teil an der Aufgabe der Engel: Gottes gutes Wort für diese Welt spürbar und sichtbar werden zu lassen.
    In der alten Kirche gab es ein tiefes Wissen um die transformative Macht der Fürbitte, der liebevollen Gedanken für Menschen und für die Welt. Die betende Kirche setzt sich nicht nur aus den Menschen zusammen, die jetzt im Augenblick beten, sondern verläuft quer durch die Zeiten. Mit allen Engeln und Erzengeln. mit den Heiligen und unseren Ahnen, mit allen guten Kräften auf dieser welt stehen wir in einem Kreis aus Licht und Fürsorge, wenn wir unsere Welt lieben, für sie beten und beginnen, sie zu verändern. Wenn wir begreifen, welches unglaubliche Kraftfeld sich durch unseren Segen und unser Gebet auftut, werden wir aufhören, uns hilflos zu fühlen, und endlich beginnen, unserer Bestimmung zu dienen: zu heilen, zu versöhnen und zu lieben! "

    Die Nachrichten erschrecken. Ganze Länder denken so, wie Sloterdiyk es beschreibt.
    Haben wir das nicht alles schon gehabt, in unserem Land?
    Die Buntheit der Natur fällt nun langsam von den Bäumen. Es wird grauer, regnerischer, kälter draußen...eben November...
    Aber da ist Einer, der sagt " Ich bin das Licht der Welt"
    Wir gehen auf den Advent zu.
    Lassen wir es zu, dass dieses Licht wirklich in unser Herz einzieht?

    Gott segne Sie/ Dich/ Euch
    Benigna Grüneberg

  • #63

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 04 Oktober 2016 15:18)

    Oktober ....
    ...und die Sonne lacht uns weiter an....:-)
    Nur eine Jacke wird nun zunehmend notwendiger
    .
    Gestern feierten wir den 26. Tag der Deutschen Einheit.
    Nur waren die Bilder, die wir da aus Dresden sehen mussten nicht Anlass, sich zu freuen, wenn selbst der Respekt vor den Staatsoberhäuptern nicht mehr da ist bei einer Gruppe von Menschen, denen sämtliche Erinnerung an die Zeit vor 1990 verloren gegangen zu sein scheint und auch sämtliche Grundregeln des Miteinanders.
    Das macht einfach nur traurig... sehr traurig und..... ratlos.

    Und dahinter stehen Brandstifter mit Worten, die ich eigentlich gedacht hatte, dass wir sie überwunden haben. Wer Hass sät.......wird später sehen müssen, wie er die Hassfluten noch eindämmen können wird.
    Ich denke da an den " Zauberlehrling" und den wesentlichen Satz " ...die ich rief , die Geister, die werd' ich nun nicht los..."
    Das Schlimmste daran ist, dass es nicht mehr möglich zu sein scheint, miteinander zu reden.

    Ich hoffe, dass viele Menschen weiterhin die Kraft, den Mut und die Liebe haben ,Positives , Aufbauendes, Hilfreiches in die Waagschale zu legen.

    Ich grüße alle Freunde und Gäste unserer Homepage mit einem Wort von
    Tilly Boesche- Zacharowski:

    " Nur der Schwache wappnet sich mit Härte.
    Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten."

    In diesem Sinne
    Setzen wir Zeichen des Friedens gegen den Hass!!!!!!
    .

    Mit herzlichen, herbstlichen Grüßen
    Benigna Grüneberg

  • #62

    Benigna Grüneberg (Montag, 05 September 2016 15:08)

    Sei gegrüßt, lieber September !
    Du Monat des Altweibersommers.:-)
    und auch Sie, liebe Leser*innen!
    Du wirst das dritte Viertel des Jahres vollenden.

    Grade bin ich auf die Seite von der Friedensbibliothek- Antikriegsmuseum Berlin Brandenburg ( es lohnt sich diese einfach mal zu googeln ! ) gegangen.
    Sie wird höchstwahrscheinlich mit uns die Tafel des französischen Friedensnobelpreisträgers Frederik Passy gestalten ( nachdem wir nun von dem endgültigen " Nein" vom Rat der Stadt Neufchateau gehört haben , nicht Pate werden zu wollen ), den wir gemeinsam mit Henry Dunant, mit dem er sich den ersten Friedensnobelpreis überhaupt teilte und Bertha von Suttner ( die große Mahnerin gegen den Krieg, die Nobel überhaupt auf die Idee brachte und im Jahr darauf den Friedensnobelpreis erhielt ) im kommenden Jahr 2017, als 5. und letzte Gruppe, präsentieren werden.
    Am 16.10.16 sind Sie Alle herzlichst zur Präsentation der 4. Gruppe eingeladen ( mehr unter Termine )
    2018, zum Gedenken an 100 Jahre Ende des 1. Weltkrieges ( s. auch Infos unter Friedenspark) wird das ganze Drumherum gestaltet und der Ring mit einem Friedensengel in der Mitte vollendet, der auf einem Findling stehen wird, der wiederum seinen Platz auf einem gepflasterten Stern finden wird :-)

    Genießen Sie , soweit es Ihr Dienst erlaubt, den Spätsommer.

    Herzlich grüßt Sie
    Benigna Grüneberg


    Dort fand ich ein Wort , welches wunderbar zu unserem Projekt " Friedensnobelpreisträgerring und auch zu den Blickfängen der " Ich und Du- Dialog der Kulturen" passt:

    Herzlich grüße ich damit alle Gäste , Freunde und Freundinnen unserer West.Kunst:
    " Man braucht, um bestehen zu können, einen Vorrat von unbezweifelten Namen."
    Elias Canetti, 1943

  • #61

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 02 August 2016 11:20)

    Hallo, liebe Freunde unserer West.Kunst!

    Der August ist da!
    Viele Menschen sind nicht da, jedenfalls nicht in Hamm.
    Sie haben sich auf den Weg gemacht in den Urlaub.
    Ob sie finden werden, was sie suchen?
    Heute möchte ich ein Wort zitieren aus einem kleinen Büchlein, welches den Titel trägt:
    " Mit Jakobus auf dem Weg / Worte und Gedanken"
    Der Jakobsweg ist ein großer Lehrmeister, um die Kleinigkeiten und das Wesentliche erkennen zu lernen.
    Und nun ergänze ich, es gibt nicht nur diesen einen Weg,
    Wichtig ist, sich auf den Weg zu machen.
    Hier nun das Zitat:

    Loslassen und Ankommen
    Nur wer den Mut hat
    loszulassen,
    wird die Kraft finden,
    neu bei sich anzukommen.

    Nur Mut also :-)
    Herzlich grüßt, in den Sommer hinein
    Benigna

  • #60

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 05 Juli 2016 01:10)

    Danke, lieber Karl-Heinz
    für Deine philosophischen Gedanken
    hier in unserem ganz anderen Gästebuch...
    Vielleicht kann sich dadurch eine neue Seite, ein neuer Raum öffnen...
    ....?
    Herzlich
    Benigna

  • #59

    Karl-Heinz Breddermann (Montag, 04 Juli 2016 18:25)

    Philosophisches am 06.07.2016

    … und plötzlich war die Stimme weg. Ohne Vorwarnung, ohne vorausgegangenen Husten oder Schnupfen kam einfach so eine massive Heiserkeit, und dann war ich – quasi über Nacht – aphon. Stimmlos. Stumm!

    Das ermöglicht wiederum sehr persönliche Erfahrungen: Ich kann nicht mitreden. Ich kann nicht mitsingen. Ich kann im Konzert der Vielsprachigkeit mein Instrument nicht spielen. Stumm stehe ich am Rand und kann nur zuhören.

    Das verändert meinen Blick – oder besser mein Hören – auf die Welt. Ich achte aufmerksamer auf das, was um mich herum gesprochen wird. Aber auch, was öffentlich in den Medien geredet und geplappert wird. Wer sich selbst sprachlich nicht – oder nur schlecht – einmischen kann, hört sensibler auf das Gerede, Gegrummel und Gemurmel ringsumher.

    Hier ein gedankenloser Satz, dort ein abwertender Kommentar. Hier ein launischer Scherz auf Kosten Schwächerer, dort eine gnadenlose Einschätzung. Es wird viel geredet, geschrieben, gepostet und getwittert. Jede und jeder bläst seine Meinung in die Welt. Als würden alle anderen nur darauf warten, jede dumme Bemerkung jedes Besserwissers zu hören.

    Ein altes lateinische Sprichwort lautet: Hättest Du geschwiegen, wärst du ein Philosoph geblieben.

    Gründliches Nachdenken, besonnenes Grübeln, eine Frage von vielen Seiten beleuchten und dann differenziert reden, das wäre weise. Aber das ist gegenwärtig nicht die gängige Form öffentlicher Rede. Es scheint so, als hätten wir alle keine Zeit mehr für das gründliche Nachdenken. Irgendjemand sagte mal scherzhaft: Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich gehört habe, was ich sage. Es steckt viel Oberflächlichkeit in den öffentlichen Debatten.

    Ach ja, vielleicht kommt meine kritische Sicht auf das Schwatzen der Welt einfach nur daher, dass ich im Augenblick nicht mitreden kann? Wer weiß? Wenn meine Stimmbänder wieder funktionieren, werde ich wohl auch wieder mitplappern.

    Aber eine klitzekleine Lehre möchte ich aus den Erfahrungen ziehen; eine kleine Erkenntnis aus der Stimmlosigkeit möchte ich bewahren. Es ist das, was der Liederdichter Johann Heermann vor fast 400 Jahren schon als Selbstermahnung und Gebet geschrieben hat:

    Hilf, dass ich rede stets, womit ich kann bestehen. / Lass kein unnützlich Wort aus meinem Munde gehen.
    Und wenn in meinem Amt ich reden soll und muss, / so gib den Worten Kraft und Nachdruck ohn' Verdruss!

  • #58

    Benigna Grüneberg (Samstag, 02 Juli 2016 18:47)

    Das Jahr 2016 steht im Zenit.
    Der Juli hat angefangen und damit beginnt die Sommerferienzeit.
    Grad kommt mir ein Lied in den Sinn:

    "Geh aus mein Herz und suche Freud
    in dieser lieben Sommerszeit
    an deines Gottes Gaben.
    Schau an der schönen Gärtenzier
    und siehe, wie sie dir und mir
    sich ausgeschmücket haben." Evangelisches Gesangbuch Nr.503

    So dichtete der große Liederdichter Paul Gerhardt im 17. Jahrhundert in vielen Strophe , die den Sommer und das Wesentliche im Leben, beschreiben.

    Also, auf geht's und keine Müdigkeit vorschützen :-)

    Eine wunderschöne, erfüllende , stärkende, inspirierende Ferienzeit
    wünscht mit diesem Monatswort allen Freunden und Gästen unserer Homepage
    Benigna

  • #57

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 01 Juni 2016 14:39)

    Der J U N I ist da!
    Wir bewegen uns also nun schon in der Mitte des Jahres 2016..unglaublich!

    Ein Wort von Ulrich Schaffer, der mich schon seit meiner Jugend begleitet, kam mir eben vor Augen:
    " Ich glaube, dass alle wirklichen Veränderungen mit einem Wagnis verbunden sind.
    Um über meinen jetzigen Stand hinauszukommen, muss ich etwas einsetzen.
    Es kann sein, dass ich die Ruhe und Sicherheit einer mir bekannten Lebenseinstellung aufgeben muss , oder vielleicht muss ich das Risiko, mich zu blamieren, auf mich nehmen.
    In Beziehungen kann das Wagnis eines offenen Wortes Spannung oder gar den Verlust des anderen bedeuten. Aber ohne dieses Wagnis geht kaum etwas wirklich voran.
    Wir bleiben Gefangene unserer Angst und leben nur das, was " man" von uns verlangt.

    Wagen heißt, glauben, dass es eine Entwicklung zur Reife gibt und dass aus dem Verlust ein Gewinn werden kann.
    ( aus : ich wage....Etwas einsetzen, um Leben zu gewinnen 1987 )

    Nur Mut
    Ganz herzlich grüßt Alle Gäste unserer Homepage
    Benigna Grüneberg

  • #56

    Benigna Grüneberg (Samstag, 30 April 2016 12:53)

    Heute abend wird an vielen Orten in den Mai getanzt.
    Das war nie so meine Tradition.
    Wir genossen gestern die wunderbare Kulturnacht überall in der Innenstadt.
    Dabei fragen wir uns allerdings jedes Mal, wo all die Menschen Hamms sind ?
    Da gibt es nun so ein toll zusammengestelltes Programm, an vielen Orten, von bunten, kreativen Menschen zusammengestellt , vieles davon kostet nichts und....?
    Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.
    Das Leben beginnt nicht morgen, sondern Jetzt !!!!!!
    Wir kehrten jedenfalls beflügelt von all dem Gesehenden und von inspirierenden Begegnungen reich beschenkt heim.
    So grüße ich all die Gäste unserer Homepage ganz herzlich mit meinem Wort zum Wonnemonat Mai, in dem wir unseren 8. Jahrestag feiern.
    Im Mai 2008 trafen wir uns das erste Mal im Eiscafe in Herringen und begannen, in viele Richtungen zu spinnen :-)

    " Wer ist der glücklichste Mensch?
    Der fremdes Verdienst zu empfinden weiß und am fremden Genuss sich wie am eignen zu freuen."
    J.W. von Goethe ( 1749-1832 )

    Schalom und Salam
    Benigna

  • #55

    Benigna Grüneberg (Sonntag, 03 April 2016 10:37)

    "Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großn Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten."

    Ganz herzlich möchte ich alle Besucher unserer Homepage grüßen.
    Ich tue dies, am ersten Sonntag nach dem Osterfest, am Sonntag " Quasimodogeniti" ( wie die neugeborenen Kindlein ) mit dem Wochenspruch dieser Woche, da ich das Wort sooo mag. Da steht nämlich " lebendige Hoffnung", die wir sind, nichts Abstraktes, nicht nur ein Wort, wir sind sie, diese Hoffnung. Was ist momentan wichtiger, als dies zu sein, zu leben, weiterzugehen, nicht aufzugeben, weiterzugeben, was ER uns schenkt, SEINE Liebe. Es ist mir ein Bedürfnis, dies hier einfach auszusprechen, in den ausbrechenden Frühling hinein, den Aufbruch neuen Lebens.

    Mit herzlichem Gruß
    Benigna Grüneberg

  • #54

    Benigna Grüneberg (Donnerstag, 03 März 2016 13:49)

    Der März hat angefangen.

    " Mensch, rede weniger!
    Zeichne mehr!
    Achte auf die Kleinigkeiten,
    es sind inhaltsschwere Zeichen.
    Habe Ehrfurcht vor dem stummen Ernste der Natur."

    J.W. von Goethe

    Gestern kam die West.Kunst Gruppe zu ihrem monatlichen " Offenen Treff" in der Kuhbar zusammen.
    Und dieser Text passt dazu, denn die Sehnsucht, endlich wieder einen eigenen, gemeinsamen , kreativen Ort zu haben ,ist groß .
    Alle hoffen, dass es im April soweit sein wird.

    Herzlich grüßt alle Gäste unserer Homepage
    Benigna Grüneberg

  • #53

    Benigna Grüneberg (Montag, 01 Februar 2016 14:23)

    " Ich möchte sein, was ich sage.
    Ich möchte tun, was ich bin.
    Mein Leben ist Freude."

    Möge uns das immer wieder gelingen.

    Dieses Wort fand ich als Motto über einer wunderschön gestalteten Einladung zu einem Wochenende für Frauen und möchte es gerne mit Euch teilen, liebe Gäste unserer Homepage.

    Ganz herzlich grüße ich Dich damit, am Anfang des Februars

    Benigna Grüneberg

  • #52

    Benigna Grüneberg (Samstag, 16 Januar 2016 11:55)

    Nein, es ist noch nicht die Zeit gekommen für das FebruarWort.
    Aber es ist mir ein Bedürfnis, ein Wort der interessierten Leserschaft unserer Website zu schreiben.
    Es stand unter der Überschrift:
    " Kleine Kraftwerke"
    im Kalender der Organisation
    " Schwarzes Kreuz"

    " Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
    was wir dafür bekommen,
    sondern das,
    was wir dadurch werden"

    ( John Ruskin 1819-1900 , Schriftsteller, Maler und Sozialphilosoph )

    Ein sehr bedenkenswertes Wort ......... oder?

    Mlg Benigna Grüneberg

  • #51

    Benigna Grüneberg (Samstag, 02 Januar 2016 00:22)

    L O S G E H E N

    Die Verheißung des Morgens atmen.
    In die Stille des Unberührten aufbrechen.

    Schlafende Häuser hinter sich lassen.
    Wind im Gesicht spüren.

    Dem neuen Jahr entgegenlaufen.
    Mit eigenen Schritten hineinwandern.

    Bekannte Wege wie Neuland erkunden.
    Ins Weite wollen.

    Dem Ungewissen vertrauen.
    Aus der Dunkelheit heraustreten.

    Auf den Beginn setzen.
    Mit den Knospen rechnen.

    Gottes Himmel offen sehen.
    Alles für möglich halten.

    A N F A N G E N

    ( Inken Christiansen )

    " Bricht der erste Morgen des Neuen Jahres an,
    so erscheint der Himmel nicht anders
    als am Tag zuvor, aber doch ist einem seltsam
    frisch zu Mute."

    ( Yoshida Kenko )

    Mit diesen wunderbaren Worten von der Neujahrsseite des " der Andere Advent"
    ( Infos unter : www.anderezeiten.de ) möchte ich alle Freunde unserer West.Kunst ganz herzlich zum Neuen Jahr 2016 grüßen.
    Mögen Euch diese Worte inspirieren und ermutigen auf allen Euren Wegen 2016

    Schalom - Salam
    Eure Benigna Grüneberg :-)

  • #50

    Benigna Grüneberg (Montag, 30 November 2015 18:47)

    "Dankbarkeit ist die Wachsamkeit der Seele gegen
    die Kräfte der Zerstörung.
    Wo das Danken verstummt,
    kommen Denken und Leben auf eine schiefe Bahn.
    Der Dank ist der Maßstab unserer Gottesnähe
    oder Gottesferne.

    Wer danken kann, für den bekommt die Welt ein anderes Gesicht.
    Unser Glaube ist gesund, wenn wir das Danken gelernt haben.
    Wir hindern Gott, uns die großen geistlichen Gaben,
    die er für uns bereitet hat, zu schenken,
    weil wir für die täglichen Gaben nicht danken."
    - Arno Pötsch-

    Heute schon gedankt?
    Wer dankt, weiß um den Schöpfer aller Ding.
    Er weiß, dass nichts selbstverständlich ist.

    Eine lichterfüllte Wanderung durch den Advent wünsche ich Allen, die hier mal wieder vorbeigeschaut haben.
    Am Ende steht das Fest, von dem ein kluges Menschenkind mal gesagt hat:
    " Den schönsten Liebesbrief schrieb Gott- zu Weihnachten"

    Machen wir uns auf, ihn für uns zu öffnen....

    Herzlich grüßt
    Benigna
    am Anfang des Kirchenjahres, welches am 1. Advent begonnen hat.

  • #49

    Benigna Grüneberg (Samstag, 31 Oktober 2015 22:33)

    31.10. Reformationstag
    Der Oktober hat sich in den letzten Tagen nochmal von seiner goldigsten Seite gezeigt.
    Morgen beginnt der 11. Monat....der November.

    Alle Gäste unserer Homepage möchte ich ganz herzlich grüßen mit einem dafür beziehungsreichen Wort:

    " Als der Herbstwind
    durch die Lande zog
    erkannte er
    wie viel Verbrauchtes in der Welt ist,
    und er trug es mit sich fort,
    um Raum zu schaffen."
    ( Helga Schäferling, Sozialpädagogin )

    Benigna Grüneberg

  • #48

    Birgitta Zörner (Samstag, 10 Oktober 2015 00:57)

    Ode an das Leben

    Tief verneigend vor dem Leben,
    erhebe ich meine Hände,
    dem lichtblauen Morgen entgegen.
    Der Gegenwartsduft schwebt
    mir sanft entgegen.
    Ich nicke lächelnd
    der aufgehenden Sonne zu,
    eine Ode an das Leben
    auf den Lippen.
    Der Gegenwartsduft schwebt
    mir sanft entgegen,
    hoffnungsumschlungen
    in die Zukunft hinein

    (c) Birgitta Zörner
    aus meinem neuen Buch
    "Im Herzensgarten"

    Liebe Kunstfreunde,

    eure Webseite gefällt mir sehr gut
    und ich schreibe euch heute
    gerne eines meiner neuen Gedichte
    ins Gästebuch,

    mit den besten Wünschen
    für heute und morgen....

    beste Grüße,

    Birgitta

  • #47

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 07 Oktober 2015 15:02)

    Martin Luther hat einmal gesagt:
    ....Zorn ist Ausdruck ungebrochener Anteilnahme.
    Der Zornige ist nicht jenseits der Dinge.
    Er hat sich von ihnen nicht abgewendet,
    er gehört noch zu ihnen,
    sie gehen ihn noch etwas an.
    Er ist darum auch nicht jenseits von
    Mitbetroffenheit und Verantwortung.

    Zorn bewahrt zudem
    vor Zynismus und Resignation,
    den beiden Grundübeln unserer Zeit.
    *************

    Vermeintliche Toleranz ist für mich oft einfach nur Gleichgültigkeit.
    Und das ist für mich ein weiteres Grundübel

    Warum schreibe ich das heute als Oktoberwort?
    Mir war einfach so :-)

    Denke Jeder sich, was er / sie möchte, dazu.

    Selber denken, nicht Denken lassen, das wäre einfach nur gut und dann darüber austauschen.... das bringt uns weiter !
    So erlebte ich es auch bei den so guten Veranstaltungen der diesjährigen
    " Interkulturellen Wochen " in Hamm.

    Bewegung ist Leben!
    Ganz herzlich grüßt, in den bunten Herbst hinein
    Benigna Grüneberg

  • #46

    Benigna Grüneberg (Donnerstag, 03 September 2015 13:45)

    Nachtrag:
    Nun hab ich mich in meinem Übeschwang doch glatt verrechnet :-(
    Es ist natürlich der...6. Geburtstag.
    Sorry...

  • #45

    Benigna Grüneberg (Donnerstag, 03 September 2015 11:21)

    ".....Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen
    Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten...."

    aus " Stufen" von Hermann Hesse

    Wir haben am 31.8. einen Raum verlassen, unseren GalerieLaden , nach genau 4 Jahren, den wir ihn kreativ beleben durften,dank der Großzügigkeit der GbR Renninghoff / Horst Langer. Nun hat sich ein neuer Mieter gefunden und wir haben in einer kleinen Zeremonie , u.a. mit dem Verlesen des Stufengedichtes, Herrn Langer gedankt und die Schlüssel übergeben.
    Etwas Neues möchte beginnen...wo.......das wird sich finden...da sind wir voller Zuversicht.
    Nun haben wir ersteinmal viele andere Räume, die wir besuchen können und den Kunstraum Herringen :-)
    Am 9.9.2015 feiert unser Förderverein seinen 7. Geburtstag.
    Unsere Künstlergruppe formierte sich über ein Jahr früher, im Mai 2008.

    Herzlich grüßt alle Gäste unserer Homepage
    im Namen der West.Kunst
    Benigna Grüneberg

  • #44

    Benigna Grüneberg (Donnerstag, 06 August 2015 13:20)

    " Was der Saft im Baum ist,
    das ist die Seele im Körper
    und ihre Kräfte entfaltet sie, wie der Baum seine Gestalt.

    Die Erkenntnis gleicht dem Grün der Zweige und Blätter,
    der Wille den Blüten,
    das Gemüt ist wie die zuallererst hervorbrechende Knospe,
    die Vernunft wie die voll ausgereifte Frucht.
    Der Sinn endlich gleicht der Ausstrahlung
    des Baumes in Höhe und Breite.

    So ist die Seele der innere Halt
    und die Trägerin des Leibes."
    Hildegard von Bingen

    Mit einem, wie ich finde, faszinierenden Vergleich von der großen Mystikerin,
    grüße ich alle Freunde unserer West.Kunst und alle Gäste auf unserer Homepage.
    Der Sommer hat seinen Höhepunkt erreicht,
    der 8. Monat 2015 ist angebrochen,
    der August.
    Die Schüler_innen genießen die letzte Ferienwoche
    und das Wetter meint es gut mit ihnen und mit uns Allen, oder???
    Einiges gibt es in den nächsten Wochen zu feiern.
    Nähere Infos auf unserer Termine Seite.
    Herzlich Willkommen :-)

    Haben Sie/ Ihr es gut
    Mit herzlichem Gruß
    Benigna Grüneberg

  • #43

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 01 Juli 2015 11:35)

    " Die Zeit vergeht nicht
    s c h n e l l e r
    als früher,
    aber wir laufen
    e i l i g e r
    an ihr vorbei."
    George Orwell

    Ganz herzlich möchte ich mit diesem Wort alle Gäste und Freunde unserer Homepage grüßen.
    Der Juli hat begonnen!!!!
    Der Sommer lädt uns ein, in den nun begonnenen Ferien
    e i n f a c h z u Sein
    Hand in Hand m i t der Zeit zu gehen, sie auszukosten, wie einen guten Wein.

    Viel Freude dabei
    Benigna Grüneberg

  • #42

    Benigna Grüneberg (Montag, 01 Juni 2015 13:04)

    "Kunst heißt: Zeichen setzen - Kunst hat etwas mit Herz und Gefühl zu tun"

    Mit einem Gedanken über "Kunst" von Otmar Alt grüße ich alle Freunde und Gäste unserer Homepage ganz herzlich zum Beginn des Juni.
    In ihm werden die großen Ferien beginnen.
    Ein sehr nachdenkenswertes Wort dazu fand ich in dem aktuellen Gemeindebrief der EMK:

    " Wer so eingespannt ist,
    dass er niemals ausspannt,
    um zu entspannen,
    der ist bald zu abgespannt,
    um eingespannt zu bleiben."

    Schöne Ferien :-)

    Mit herzlichem Gruß
    Benigna Grüneberg

  • #41

    Benigna Grüneberg (Dienstag, 05 Mai 2015 14:45)

    "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus..."
    aber wie...auf einmal ist alles grün...einfach zauberhaft :-)

    Gute Wünsche möchte ich Allen zurufen, die hier hereinschauen,
    Wünsche, die mich zu meinem Geburtstag im April erreichten
    Wünsche , die sich erfüllen mögen auf den Wegen des Frühlings 2015
    und darüber hinaus:
    " Mögest du dir selbst begegnen an Orten,
    die dich faszinieren,
    durch Menschen, die dich begeistern und
    durch Erfahrungen, die dich bereichern." Marion Schmickler

    Ich durfte das an meinem Geburtstag erleben
    - an einem meiner Lieblingsorte, der Halde Kissinger Höhe auf meinem 3. Achtsamen Gang"
    - bei dem kleinen Geburtstagsevent im GalerieLaden mit " meinen" West.Kunst-Freunden,
    wo wir uns auch einstimmten auf den darauffolgenden Tag der Einweihung der erstem 3 Friedensnobelpreisträger im Friedenspark
    " I have a dream..."
    - Es war ein wundervolles bereichernden Wochenende mit dem Sonntag
    " Miseikordias Domini" darin, dem Hirtensonntag.

    Ein herzlicher Dank gebührt "meiner" West.Kunst und all den lieben, interessierten Menschen, die am Sonntag dabei waren :-)

    Kommt doch mal nach Herringen und schaut Euch in dem kleinen Park um
    Mlg Benigna Grüneberg

  • #40

    Benigna Grüneberg (Sonntag, 12 April 2015 13:30)

    Der Frühling ist da!!!
    Die Knospen schwellen.. die Vögel jubeln...die Grünkraft wirkt.....

    Die Passionszeit ist dem Osterjubel gewichen.
    Dazu dann auch mein April Wort:

    " Nicht der behagliche Genuss einer sorgenfreien Existenz und des Verkehrs in dem Kreise von Angehörigen und Freunden gibt dauernde Befriedigung, sondern nur die Arbeit, und zwar die uneigennützige Arbeit für ein ideales Ziel."
    Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz
    (1821-1894 , dt. Physiker und Physiologe)

    In diesem Sinne
    wünsche ich allen einen befriedigenden Frühling
    Mlg Benigna Grüneberg

  • #39

    Benigna Grüneberg (Montag, 02 März 2015 20:49)

    Kleiner Nachtrag:
    Sie möchten vielleicht auch noch wissen, wie dieser vielseitige Künstler heißt?
    Das habe ich Ihnen doch glatt unterschlagen.

    Khalil Gibran (1883-1931 )

  • #38

    Benigna Grüneberg (Montag, 02 März 2015 19:16)

    " Und wenn ihr euch das Staunen erhalten könntet über die täglichen Wunder eures Lebens, so wäre euer Schmerz nicht weniger erstaunlich als eure Freude. Denn dann würdet ihr die vier Jahreszeiten eures Herzens so annehmen, wie ihr die Jahreszeiten annehmt, die über eure Felder ziehen.

    Mit einem Wort des christlich-libanesischen Dichters, Philosophen und Malers grüße ich alle hier Vorbeikommenden ganz herzlich in den zaghaft beginnenden Frühling hinein.
    Benigna Grüneberg

  • #37

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 04 Februar 2015 00:19)

    " Wenn nicht jetzt, wann dann? "
    Alles beginnt mit einem ersten Schritt......
    Gehen wir ihn.....wagen wir ihn.....andere gehen mit... und Neues kann entstehen....
    Ob sich in Kürze schon die ersten Frühlingsboten aus der Erde wagen oder sie ein nochmaliger Wintereinbruch hemmen wird.
    Wer weiß?
    Wagen wir uns?
    Ganz herzlich grüße ich mit diesen Gedanken alle Freunde und Gäste unserer Homepage zum Beginn des Februars
    Benigna Grüneberg

  • #36

    Benigna Grüneberg (Freitag, 09 Januar 2015 14:11)

    " If you want to go fast, go alone.
    If you want to go far, go together."

    Mit diesem afrikanischen Sprichwort grüße ich in das Neue Jahr 2015 hinein Alle, die den Weg hierher finden ,ganz herzlich.
    Danke für Dein Feetback, liebe Mara :-)
    Benigna Grüneberg

  • #35

    Mara (Montag, 05 Januar 2015 11:31)

    Im Dezember

    "Ich wünsche dir
    dass du gelegentlich
    den Stall aufsuchst
    in dem deine ausgelagerten Wünsche
    ihr Schattendasein fristen.

    Vielleicht kommt gerade dort
    das Himmelskind zur Welt,
    das deine Sehnsucht
    wiegt und weckt
    und deine Träume wärmt
    mit seinem Licht."

    Tina Wilms


    Das mag ich ... :-) Schönen, sonnigen Tag noch. Im Südwesten scheint heute die Sonne.

  • #34

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 31 Dezember 2014 12:50)

    Für Dich, liebe Mara,
    die Du uns nun schon desöfteren besuchst hast,
    aber auch für alle Anderen, die den Weg hierher finden ,
    schreibe ich zwei Worte am Ende eines erfüllten Jahres,
    die ich in meiner Weihnachtspost fand und die mich sehr berührt haben:

    Winterpsalm

    "Es ist jetzt nicht die Zeit,
    um zu ernten.
    Es ist auch nicht die Zeit,
    um zu säen.

    An uns ist es
    in winterlicher Zeit uns
    eng um das Feuer zu scharen
    und den gefrorenen Acker
    in Treue geduldig zu hüten.

    Andere vor uns haben gesät.
    Andere nach uns werden ernten.

    An uns ist es
    in Kälte und Dunkelheit
    beieinander zu bleiben und,
    während es schneit, unentwegt
    wachzuhalten die Hoffnung.

    Das ist es.
    Das ist uns aufgegeben
    in winterlicher Zeit."

    Lothar Zenetti


    Im Dezember

    "Ich wünsche dir
    dass du gelegentlich
    den Stall aufsuchst
    in dem deine ausgelagerten Wünsche
    ihr Schattendasein fristen.

    Vielleicht kommt gerade dort
    das Himmelskind zur Welt,
    das deine Sehnsucht
    wiegt und weckt
    und deine Träume wärmt
    mit seinem Licht."

    Tina Wilms

    Möge es so sein.

    Mit herzlichem Gruß
    Benigna Grüneberg

  • #33

    Mara (Veronica) (Montag, 22 Dezember 2014 14:35)

    Gerade dieser Tage fehlt mir das GMX-Forum. Schade, dass so viele gute Gedanken und Impulse mit einem Male gelöscht waren. Nichts aber währt ewig. Und damit, alles Liebe, Mara

  • #32

    Mara (Freitag, 19 Dezember 2014 17:11)

    Liebe Liebe 59/Benigna :-)

    Hiermit wünsche ich Dir und Eurem schönen Verein Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch nach 2015. Möge es ein friedliches und freundliches neues Jahr werden. Alles Liebe Euch allen, Mara :-)

  • #31

    Hans (Samstag, 13 Dezember 2014 18:03)

    Muss zugeben, ich bin viel im Internet unterwegs und kenne viele Webseiten die ich sonst so besuche, aber eure Seite kannte ich noch nicht! Grüße und alles Gute :-)

  • #30

    Benigna Grüneberg (Mittwoch, 03 Dezember 2014 10:28)

    Adventswunsch

    Ich wünsche dir einen, der dich aufhält,
    wenn du in den adventlichen Laufschritt fällst.
    Er stelle sich in deinen Weg, freundlich, aber bestimmt,
    sodass du innehalten und zu Atem kommen kannst.

    Ich wünsche dir einen, der den Ton leise dreht,
    wenn es um dich oder in dir lärmt und brummt.
    Er öffne dein Ohr, damit du unter all den Geräuschen
    die Stimme des Engels vernimmst, der von Freude singt.
    Tina Wilms

    Dies Wort sendete uns ein grüner Weggefährte .
    Es hat uns berührt und so konnte ich nicht umhin,
    es als Dezemberwort in unser Gästebuch zu schreiben.

    Eine lichterfüllte, gesegnete Advents,-und Weihnachtszeit
    wünscht damit Allen,
    die hier vorbeischauen
    und ein getrostes, fröhliches Hinüberwandern in das
    Neue Jahr 2015
    mit herzlichem Gruß

    Benigna Grüneberg

  • #29

    Benigna Grüneberg (Freitag, 31 Oktober 2014 12:15)

    Heute verabschiedet sich der goldene Oktober von uns.
    Und er machte seinem Namen wirklich alle Ehre.

    Ganz herzlich möchte ich alle hier Vorbeikommenden grüßen
    zum Beginn des Novembers mit einem kleinen Wort:

    "Oh", sag ich, " die Blätter fallen."
    " Du ", sagt der Baum, " lass auch Du los! " Gisela Dreher

    Ob uns das glückt?
    Versuchen können wir es ja mal :-)

    Benigna Grüneberg

  • #28

    Benigna Grüneberg (Donnerstag, 02 Oktober 2014 11:26)

    " Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten"

    Dieses Wort fand ich heute in einem Infobrief einer Organisation, die dafür wirbt, eine Zeit seine Kompetenzen Ländern zur Verfügung zu stellen,die diese noch nicht haben oder nicht genügend oder keine finanziellen Möglichkeiten, sie zu bezahlen...eine tolle Sache :-)

    Ganz herzlich grüße ich damit alle Gäste und Freunde unserer Homepage, die bald 2 Jahre wird, zum Beginn des goldenen Oktobers.
    Die Sonne meint es wirklich gut mit uns :-)
    Schalom und Salam
    Benigna

  • #27

    Mara (Donnerstag, 11 September 2014 10:15)

    Über E-Mail Adresse meinst Du ? Jedenfalls soll ich Dich von der Userin "Avalaunch" herzlich grüßen. Wir schreiben auch weiterhin in einem Forum. Nichts aber kann das ehemalige Forum bei Web.de ersetzen.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich Dir. Mara

    p.s. gemalte Bilder mit all den Energien umnd Farben sind was wunderbares. :-)

  • #26

    Benigna Grüneberg (Sonntag, 07 September 2014 16:00)

    halli Hallo, liebe Mara-Veronika :-)
    Ich freue mich seeehr, von Dir zu lesen...echt.....
    Schön, dass Dir die Worte gefallen.
    Ich hoffe, es geht Dir gut?
    Du wüßtest ja auch, wie Du mich sonst erreichen kannst?
    Die Polen wünschen sich, ins deutsche übertragen " einen breiten Weg", hab ich in diesem Jahr auf einer Reise über Warschau zu den Masurischen Seen , gelernt.
    Möge es so sein.
    Alles Liebe :-)
    Benigna

  • #25

    Mara (Veronica) (Sonntag, 07 September 2014 10:49)

    Erinnerungen sind Reisen in ein fernes Land, das hatte ich mal irgendwo gelesen.

    Zufälligerweise bin ich heute hierher "gereist" und habe das Gedicht genossen. Dankeschön

    Schönen und freundlichen Sonntag noch